Naturheilverfahren bei Tieren

Normalerweise geht man zum Tierarzt …

  • - Man geht zum Impfen …
  • - zur Entwurmung …
  • - Wenn der Vierbeiner krank wird …
  • - wenn der Vierbeiner dann wieder krank wird …

Warum sollte oder warum könnte man also zu einem Heilpraktiker für Tiere gehen?

  • weil die Katze psychische Probleme hat …
  • weil der Hund lahmt (humpelt), aber die Schmerzmittel nicht verträgt oder die nicht genügend wirken …
  • das Pferd seit Jahren hustet …
  • der Hund sich die Haut vom Laib kratzt, aber Cortison wirkt nicht …
  • weil auch der dritte SChulmediziner keine Terapie weiß, die noch (weiter, länger) helfen könnte …
  • weil Vorsorge gewünscht wird …
  • weil ein Tierheilpraktiker versuchen wird, eine ganzheitliche Sicht Ihres Tieres zu Grunde zu legen …

Ein Tierheilpraktiker arbeitet bevorzugt mit alternativen Heilmethoden

Dabei gibt es viele verschiedene Heilmethoden, die entweder allein oder kombiniert angewendet werden können: Traditionelle Chinesische Medizin (mit den Untergebieten Chinesische Kräutertherapie, Massage und Akupunktur), die Anwendung von Heilpflanzen nach westlichen Regeln, Klassische Homöopathie, Komplexmittelhomöopathie,BachblütentherapieManuelle Therapien, Magnetfelder, Tier-PhysiotherapieHumoralverfahren, die Anwendung der Antihomöotoxischen Therapie bei Tieren und viele mehr.

Ein Tierheilpraktiker (denn um die geht es hier) arbeitet mit individuellen Therapien, die an das jeweilige Tier genau angepasst werden. Dadurch wird eine nebenwirkungsarme Behandlung möglich. Denn für jede Behandlung gilt die alte Forderung: primo nil nocere, eine Therapie soll nicht schädigen!

Die Wahl des Therapeuten

Weil der Beruf des Tierheilpraktiker gesetzlich nicht geschützt ist, sollten Sie als Tierbesitzer sehr genau auf die Ausbildung und Qualifikation Ihres Tier-Therapeuten achten. Eine Zertifizierung und die Mitgliedschaft in einem Berufsverband bieten einen Hinweis. Unter Adressen haben wir eine Liste der Verbände für Sie zusammengestellt.

Ständige Fort- und Weiterbildung Ihres Therapeuten sollte selbsterständlich sein. Denn so gut die Ausbildung auch gewesen sein mag - ohne Weiterbildung und regelmässigen Erfahrungsaustausch besteht die Gefahr, sich selbst auf eingefahrene Gleise zu beschränken.

Unsere Arbeitsgemeinschaft Tierheilpraktiker West 

ist ein Zusammenschluss von Therapeuten zum Zweck der Fortbildung und Wissenvermittlung. Treffen dienen dem Erfahrungaustausch. Außerdem organisiert die AG Fortbildungen für Tierheilpraktiker und Tier-Therapeuten. Informationsabende für Tierhalter informieren über Krankheiten oder Körperliche Syndrome.

Unsere Veranstaltungen finden Sie unter Termine.